Alarmanlagen

EinbruchschädenWIR MACHEN DEUTSCHLAND SICHER.

Alle 2 Minuten wird in Deutschland eingebrochen!

Damit ist die Einbruch- und Einbruchdiebstahl-Kriminalität in Deutschland erschreckend hoch. Ob Eigenheim, Etagenwohnung oder Wochenendhaus, ob Kleingewerbe oder Selbstständige, alle sind betroffen. Obwohl die Sicherheit im alltäglichen Leben ein existenzielles Grundbedürfnis des Menschen ist, werden viele Möglichkeiten und Maßnahmen gegen Einbruch nicht genutzt.

Individuelle Sicherheitsbedürfnisse und Anforderungen an ein Sicherheitssystem richtig zu analysieren und daraus ein schlüssiges Gesamtkonzept zu erstellen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe und damit eine Sache für Profis.

Auf der Basis jahrelanger Erfahrung, und nicht zuletzt aufgrund der laufenden Qualifizierungsmaßnahmen, sind wir Ihr Ansprechpartner, wenn es um die Installation eines professionellen Alarmsystems geht.

Fragen Sie uns und machen Sie keine Kompromisse, wenn es um Ihre Sicherheit geht!

Fordern Sie hier Ihren kostenlosen Sicherheitscheck an!

Beratung Alarmanlagen

 

 

 

 

 


Die Politik reagiert mit neuem Förderprogramm auf die seit Jahren steigende Zahl an Wohnungseinbrüchen

 

Der Bundestag hat Ende Mai 2015 finanzielle Hilfen bei der Absicherung von Häusern und Wohnungen gegen Einbrecher beschlossen.

 

Demnach werden von der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Zuschüsse von bis zu 1.500 Euro für Maßnahmen zum Einbruchschutz gewährt. Insgesamt werden 30 Millionen Euro bereit gestellt, im laufenden und den beiden kommenden Jahren jeweils 10 Millionen Euro.

 

Somit können Haus- und Wohnungsbesitzer sowie Mieter (das Einverständnis des Eigentümers vorausgesetzt) künftig eine separate KfW-Förderung für Alarmanlagen, einbruchsichere Türen und Fenster sowie Gitter beantragen. Bisher war dies nur im Zusammenhang mit Baumaßnahmen zur Energie- oder Barrierereduzierung möglich.

 

Die Förderung beträgt 20 Prozent der Gesamtsumme, der maximale Zuschuss liegt bei 1.500 Euro.  Voraussetzung ist, dass mindestens 500 Euro investiert werden.

 

Die steuerliche Absetzbarkeit der Handwerkerleistungen bleibt hiervon unberührt, d.h. die Förderung kann zusätzlich in Anspruch genommen werden.

 

Die Details (Voraussetzungen, Förderhöhe usw.) werden in den nächsten Monaten vom Bundesbauministerium konkretisiert.